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    Bei gesundem Darm kaum Toilettenpapier nötig

    Fast alle Hundehalter gehen umgehend zum Tierarzt, wenn ihr vierbeiniger Freund beim Gassigehen nur unter erkennbaren Schmerzen Stuhlgang hat, lange Zeit zum Lösen benötigt und dann nur wenige, steinharte Stuhlklumpen absetzt. Auch bei durchfälligem oder stark schmierigem Stuhlgang werden fast alle Hundehalter schnellstens aktiv. Ganz anders die Millionen Menschen mit chronischer Verstopfung, Reizdarm oder anderen Dauer-Störungen ihres Stuhlgangs (ca. 15 Millionen/Deutschland). Jahraus, jahrein, Jahrzehnt um Jahrzehnt wird das Problem verdrängt, ignoriert und herausgeschoben. Selbst wenn die ersten schlimmen Folgen wie Blutungen und Hämorrhoiden erkennbar werden, wird professionelle Hilfe beim Facharzt verschmäht.

    Wie sieht eigentlich das Ideal eines glücklichen Darms aus? Der abgesetzte Stuhl ist regelmäßig, mittelbraun, wohlgeformt, fast geruchlos und wird von der Darmschleimhaut mit einer Schleimschicht überzogen, die verhindert, dass der Anus beim Austritt verschmutzt wird. Toilettenpapier ist dann nicht nötig, wie Menschen mit solchem Stuhl beglückt immer wieder feststellen. Zum Toilettenpapier wird nur noch gegriffen, um die darauf gedruckten Witze zu lesen oder die hübschen Blumenmuster zu bewundern. Manch ein dauerverstopfter Mensch erinnert sich noch an einen derartig unkomplizierten „paradiesischen“ Stuhlgang oder erlebt ihn zwischendurch mal. Übrigens ein tolles Gefühl, wenn es so einfach und problemlos „flutscht“. Doch meist gibt es diese Glücksmomente nur selten. Und der Toilettenbesuch wird zur schmerzhaften Qual, zur Geruchsbelästigung, und verbraucht – besonders, wenn sich Verstopfung und Durchfall abwechseln – immer mehr Toilettenpapier. Die steigende Zeit, die Menschen auf Toiletten verbringen müssen und der wachsende Verbrauch an Klopapier zeigen die seit rund 100 Jahren zunehmenden, erheblichen Störungen der Darmfunktionen an.

    Der Magen-Darm-Facharzt und Naturheilkundler Dr. Franz Xaver Mayr (1875-1965) hat das bestmögliche Verfahren aufgezeigt, wie jeder Mensch seine Darmträgheit und Stuhlgangsprobleme mit einem einfachen Klopapier-Test nachvollziehbar beschreiben kann (auch gegenüber dem Arzt!). Mayr schreibt:

    Die Frage nach der Beschmutzung des Klosettpapiers ist ein wichtiger diagnostischer Behelf. Während es wohl nicht gut möglich ist, vom Kranken eine zuverlässige Antwort auf die Frage zu erhalten, ob und wielange sein Stuhl schon nicht mehr normal beschaffen sei, wird er sich leicht und genau erinnern, seit wann und wie viel Klosettpapier er nach jeder Stuhlentleerung benötigte. Aus den diesbezüglichen Antworten können wir sehr zuverlässige Antworten gewinnen für die Beurteilung der Dauer, Entwicklung und der Schwere der krankhaften Zustände im Darm.

    "Im selben Sinne kann uns die Verminderung des Bedarfes an Klosettpapier ein Maßstab sein für die zunehmende Besserung in der Behandlung. Wir haben somit im Klosettpapier ein wertvolles Reagenzpapier zur Prüfung der Güte des Stuhls und der Verdauung. Die Prüfung damit macht der Patient selbst und kann sie überall machen, und er kann uns genauen, brauchbaren Befund berichten, denn die Beurteilung eines positiven oder negativen Ausfalles ist wahrlich nicht schwer. [1]"

    Dem ist – bis auf eine Anmerkung – nichts weiter hinzuzufügen: Die Beobachtung der Tierforscher zeigt, dass gesunde Tiere immer ihren Stuhl problemlos ausscheiden können und dabei keinerlei Verschmutzungen des Darmausgangs (Anus) zurückbleiben. Auch der Enddarm enthält nach dem Absetzen keine Kotreste mehr. Ähnliches galt für die meisten unserer Vorfahren: Der Stuhlgang stellte für sie kein Problem dar. Laub, Moos, Stofftücher oder – ab Ende des 19. Jahrhunderts – Klopapier waren nur bei Kranken nötig oder bei Angehörigen von Adel oder Kirche mit ihrer krankmachenden Ernährung und Lebensweise.

    Tipp: Bei einer 6-12-wöchigen Floraglück®-Kur bei dauernder Darmträgheit (chronische Verstopfung) oder zum Abnehmen kann der Erfolg der Darmaktivierung mit einem kleinen Tagebuch dokumentiert worden (neben dem Datum reicht die Häufigkeit des Toilettengangs, der Erfolg sowie die dabei verbrauchten Klopapierblätter).

    Quellen
    [1] Mayr FX: Die Darmträgheit – ihre radikale Behandlung. Verlag Neues Leben, Alberschwende, 1986.

    Zusatzinformationen:
    Klopapier-Verbrauch: Die böse Luxus-Wahrheit
    Pro Toilettengang verbrauchen wir in Deutschland rund neun Blatt Klopapier. Pro Tag sind das insgesamt 57 Stück, pro Jahr mehr als 20.000 Blätter mit einer Länge von etwa einem Kilometer. Die Klimabilanz für diese Menge Klopapier pro Kopf und pro Jahr ist schlecht – allein die Herstellung führt zur Bildung von 11,5 kg Ozonschicht schädigendem CO2-Gas.

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