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    Großes Interesse an Mitgliedschaft im Bundesverband Geriatrie

    Aufnahmeanträge nach Abschluss der diesjährigen Bewerbungsfrist in Prüfung / Mitgliedschaft an Fachkompetenz und Einhaltung hoher Qualitätsstandards geknüpft

    Das Interesse an einer Mitgliedschaft im Bundesverband Geriatrie e.V. ist ungebrochen: Nach Ablauf der diesjährigen „Bewerbungsfrist“ liegen der Berliner Geschäftsstelle 25 Aufnahmeanträge von Kliniken und Einrichtungen vor, teilte der Verband mit. „Wir sind derzeit dabei, die Einhaltungen der hohen Qualitätsstandards, die für eine Mitgliedschaft Voraussetzung sind, zu überprüfen“, so Dirk van den Heuvel, Geschäftsführer des Bundesverbands. „Eine endgültige Entscheidung über die Aufnahme wird die Mitgliederversammlung im Dezember treffen.“ Dem Bundesverband Geriatrie gehören derzeit 320 Kliniken und Einrichtungen an, die über ca. 22.000 Betten bzw. Behandlungsplätze verfügen.

    „Eine Mitgliedschaft im Bundesverband Geriatrie e.V. belegt die hohe Fachkompetenz der Träger und der von ihnen unterhaltenen Kliniken und Einrichtungen“, so der Verbands-Geschäftsführer weiter. „Mit der Aufnahme weiterer Mitglieder wird der Bundesverband Geriatrie zudem seine Rolle als zentrale verbandspolitische Vertretung der auf die geriatrische Versorgung spezialisierten Einrichtungen und Fachabteilungen weiter stärken können.“

    Der Bundesverband Geriatrie e.V. ist einer der wenigen Verbände, die eine Mitgliedschaft an die Erfüllung klar definierter Strukturqualitätskriterien knüpfen und gegebenenfalls Bewerber ablehnen. Diese müssen in einem mehrstufigen Prüfverfahren die Erfüllung der Kriterien belegen. So erfolgt nach einer detaillierten Selbstbewertung eine Visitation durch Vertreter des Bundesverbandes vor Ort. Besonderen Wert legt der Bundesverband auf die Aus-, Weiter- und Fortbildung des Fachpersonals und bietet dazu profilierte Instrumente an. Im vergangenen Jahr beschloss die Mitgliederversammlung zudem die Umsetzung der Überprüfung im Bestand. Dazu wird jährlich eine feste Zahl von Einrichtungen ausgelost, bei denen eine Qualitätsüberprüfung wie bei einer Neuaufnahme durchgeführt wird.

    Einen Überblick über die Träger, Kliniken und Einrichtungen des Bundesverbandes Geriatrie e.V. sowie das Aufnahmeverfahren gibt die Internet-Seite www.bv-geriatrie.de.

    Bundesverband Geriatrie e.V.

    Vorstandsvorsitzender: Herr Dipl.-Kfm. Ansgar Veer

    Geschäftsführer: Dirk van den Heuvel

    Reinickendorfer Straße 61

    13347 Berlin

    Fon: 030 / 339 88 76-10

    Fax: 030 / 339 88 76-20

    E-Mail: Geschaeftsstelle@bv-geriatrie.de

    http://www.bv-geriatrie.de

    Der Bundesverband Geriatrie ist ein Verband von Klinikträgern die rund 320 geriatrische Kliniken bzw. Einrichtungen betreiben und über ca. 22.000 Betten/Rehaplätze verfügen. So sind unter anderem fast alle größeren Klinikverbünde und -Konzerne mit ihren geriatrischen Einrichtungen Mitglieder des Bundesverbandes.

    Geriatrie, oder auch Altersmedizin, befasst sich mit den speziellen Erkrankungen oder Unfallfolgen älterer Menschen. Das Besondere an dieser Patientengruppe ist, dass ältere Menschen zumeist mehrfach krank (multimorbid) sind. Die geriatrischen Kliniken bieten, hierauf abgestimmt, multidimensionale geriatrische Therapien. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der sich auf psychische, funktionelle, soziale und ökonomische Belange erstreckt. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der älteren Menschen zu erhalten, bzw. soweit wie möglich wieder herzustellen.

    Neben der Interessenwahrnehmung als politischer Verband sieht der Bundesverband Geriatrie e.V. seine besondere Aufgabe in der Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der Versorgung. Dazu wurde frühzeitig ein Daten- und Vergleichssystem mit Namen GEMIDAS aufgebaut und zu Gemidas Pro weiterentwickelt sowie die Erfahrungen für die Entwicklung eines eigenen Qualitätssiegels Geriatrie, welches von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle vergeben wird, genutzt.

    Finanziell trägt sich der Verband über die Beiträge seiner Mitglieder. Der Bundesverband ist daher auch aus finanzieller Sicht eine
    unabhängige Organisation.

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