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Stichwort Krankenhaushygiene: Wie werden hohe Standards im Klinikalltag gewährleistet?
Landau, 24. November 2015 Das Thema Hygiene hat für jedes Krankenhaus einen besonderen Stellenwert. Schließlich reduziert sie die Gefahr von Infektionen und unterstützt so den Genesungsprozess der Patienten. Das ist wohl jedem bekannt. Doch wie schafft es ein Krankenhaus, einen hohen Hygienestandard auch im Alltag sicher zu stellen?
„Um den in einem Krankenhaus erforderlichen hohen Hygienestandard zu gewährleisten, ist es notwendig, entsprechende Hygieneverordnungen und -maßnahmen nicht nur zu beachten, sondern diese auch in der Praxis - also im Klinikalltag - konsequent umzusetzen“, erklärt Dr. Dirk Piorko, ärztlicher Direktor und Vorsitzender der Hygiene-Kommission am Vinzentius Krankenhaus Landau. „Zuständig hierfür ist im Vinzentius-Krankenhaus die Hygiene-Kommission, die nicht nur die entsprechenden Verordnungen umsetzt, sondern auch ihre Einhaltung kontrolliert. Und zwar beides in enger Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt, das selbstverständlich auch eigene Kontrollen im Hause durchführt. Die Hygiene-Kommission setzt sich aus Mitarbeitern der Klinik zusammen, die über eine Zusatzqualifikation im Bereich Hygiene verfügen. Und zudem aus allen Bereichen - also aus der Ärzteschaft, Pflege und Verwaltung – kommen.“
Um die Einhaltung der Hygieneverordnungen und -standards zu überprüfen, führt die Kommission regelmäßig Begehungen und Prozessbeobachtungen durch. Diese sind sehr vielfältig und reichen von Umgebungsuntersuchungen wie dem Abnehmen eines Oberflächenabklatsches an der Türklinke bis hin zur Beobachtung von Mitarbeitern beim Verbandswechsel oder bei den Vorbereitungen zu einer Operation. Die Ergebnisse werden nicht nur protokolliert, sondern auch ans Gesundheitsamt weitergeleitet – und ziehen natürlich im Bedarfsfall Konsequenzen nach sich.
„Damit kommen wir zu einem weiteren, in meinen Augen sehr wichtigen Aspekt im Hinblick auf die Einhaltung der Hygiene-Standards“, fährt Dr. Piorko fort: „Den regelmäßigen theoretischen und praktischen Schulungen der Mitarbeiter. Denn gerade diese Schulungen tragen entscheidend dazu bei, dass unsere Mitarbeiter das Bewusstsein, die Selbstdisziplin und Motivation entwickeln, ihre Hände immer und in jeder Situation angemessen zu desinfizieren. Schließlich sind Hände meist die Keimüberträger. Das ist übrigens auch der Grund dafür, warum an den Ein- und Ausgängen des Vinzentius-Krankenhauses Spender für die Händedesinfektion installiert wurden: Denn durch die Desinfektion ihrer Hände können auch Angehörige von Patienten und Besucher des Krankenhauses ihren Teil dazu beitragen, dass sich Keime und Infektionen nicht weiter ausbreiten“, erläutert Dr. Piorko.
Kontakt:
Vinzentius-Krankenhaus Landau
Cornichonstraße 4
76829 Landau
Telefon: 06341 / 17-0
www.vinzentius.de



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