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Teamwork-Qualität im Gesundheitswesen: Zwischen Realität und Excellence liegen Welten
Worum es geht
Ob Klinik, Praxis, Apotheke oder Pflege, Pharma- und Medizintechnik-Industrie: überall wird der Team-Gedanke in der Außenkommunikation betont. Untersuchungen der Teamwork-Qualität, eines der wohl wichtigsten Instrumente zur Entwicklung von Unternehmen, Institutionen, Verbänden oder Vereinen, werden jedoch nur selten durchgeführt. Die Konsequenzen sind unzureichende oder erschwerte Zielerreichung, Ineffizienz, geringe Produktivität, kaum Erneuerung und vor allem viel Frustration.
Oft stehen ganz andere Dinge im Vordergrund oder „handwerkliche Fehler“ dominieren
Befragt man Entscheider nach den Gründen, werden meist schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit angeführt oder darauf hingewiesen, dass man doch „sein Team“ genau kennt. Analysiert man durchgeführte Projekte in Bezug auf das erstgenannte Argument, stellt sich oft heraus, dass die negativen Erfahrungen „hausgemacht“ sind:
(1) Instrument innerbetrieblicher Taktik
Die Untersuchungen wurden als einmaliges Ereignis eingesetzt, um den Interessen einzelner Personen oder Gruppen zu dienen und vordefinierte Erkenntnisse zu belegen.
(2) Fehlende Zielsetzung
Es existierte keine klare Aufgabenstellung für die Untersuchung. Oft war sie auch der Versuch, unliebsame Entscheidungen zu vertagen oder zu vermeiden. Doch wo für die Betroffenen kein Ziel erkennbar ist, fehlt es an Motivation, sich inhaltlich substanziell zu beteiligen.
(3) Mangelnde Ergebnistransparenz
Die Resultate der Teamwork-Analysen werden als „Geheimsache“ behandelt, es wird nicht offengelegt, was mit den Erkenntnissen tatsächlich geschieht.
(4) Unprofessionalität
Die gestellten Fragen sind praxisfern, unverständlich und / oder suggestiv, der Fragenkatalog ist zu umfangreich.
Es existieren auch positive Beispiele
Andererseits zeigen Gegenbeispiele, bei denen die beschriebenen Fehler nicht gemacht wurden, wie bislang ungenutzte Potenziale durch Stärken-Schwächen- Analysen aus Teams heraus aktiviert werden können. Erkennen die befragten Team-Mitglieder dass ihre Meinung nicht nur gehört, sondern ihre Ideen und Vorschläge auch umgesetzt werden, wird die Motivation nachhaltig gefördert.
Die Teamwork-Realität ist weit vom Excellence-Zustand entfernt
Weiterlesen: http://ow.ly/HeeF30kXlV1



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