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    Tierärzte tagen mit Landwirten: nur ein gesundes Kalb kann eine gute Milchkuh werden

    Die Kritiken der Verbraucher, aber auch von Tierärzten und Landwirten zu Hochleistungsbetrieben nimmt mehr und mehr zu. Haben wir das Maß der Dinge „überdreht“? Wir wissen: Hochleistende Kühe lassen sich nicht einfach „handeln“ und bereits kleine Fehler in der Kälber- und Fresseraufzucht können verheerende Folgen für die Lebensleistung und –dauer der Tiere haben. Das war Thema des höchst interessanten Seminars für Tierärzte und Landwirte in der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA). Die Kälber, die in ihrem späteren Leben gute Milchkühe werden sollen, müssen nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen zum Teil sehr viel anders betreut werden als früher. Dies war der Ausgangspunkt des gemeinsamen Seminars mit Tierärzten und Landwirten. Um den Antibiotikagebrauch im Stall zu reduzieren, sind gesunde Kälber bei bestem Management die Grundvoraussetzung. Die tierärztliche Betreuung als auch das landwirtschaftliche Management müssen Hand in Hand laufen. Dies stellten alle hochkarätigen Referenten des 2-tägigen AVA-Kurses immer wieder heraus. Die Teilnehmer diskutieren Punkt für Punkt die neuesten Anforderungen an die Kälberernährung und Tiergesundheit, um hohe Leistungen und lange Nutzungsdauern der späteren Milchkühe und auch Masttiere zu erreichen. Die Cowsignalstrainer aus den Niederlanden sensibilisierten durch viele Bilder, die besonderen „Signale“ der Kälber, Rinder und Kühe frühzeitig zu erkennen, um gegensteuern zu können, damit die Tiere nicht erkranken. Ganz wichtig auch die Prävention für gesunde Klauen, denn leider fehlt es in der Praxis oft für das frühzeitige Bewusstsein der Klauenpflege. Haltung und Technik der Färsenaufzucht und der Abkalbezeit, um unseren Tieren in jedem Sinne das Beste bieten zu können. Alle teilnehmenden Tierärzte, Berater aus der Industrie und von Verbänden waren sich am Ende einig, dass bei bestem Management von Anfang an die Kühe gerne und ohne Schäden für Körper und Gesundheit hohe Leistungen ein Leben lang bringen. Man muss nur in der Lage sein, die Tiere dementsprechend zu managen – und das wurde intensiv im AVA-Seminar diskutiert. Leiter und Gründer der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt konnte im Fazit der Tagung klar herausstellen, dass gemeinsame Weiterbildungen für Tierärzte und Landwirte im Rahmen einer effektiven Bestandsbetreuung unabdingbar für die Tiergesundheit und ein langes Tierleben mit guten Tierleistungen sind. Das hilft Antibiotika einsparen!

    Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 5000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
    Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von über 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

    Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

    »Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
    Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

    Ernst-Günther Hellwig, Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt
    Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig
    Dorfstraße 5 - D 48612 Horstmar-Leer
    fon: +49-(0)2551- 7878 fax: +49-(0)2551-83 43 00
    info@ava1.de www.ava1.de

    Keywords:
    Agrar- und Veterinär-Akademie, AVA, Milchkuh, Landwirtschaft, Tierproduktion, Rinder, Kälber, Fresser, Veterinärmedizin, Tierarzt, Milchviehbetreuung, Bestandsbetreuung, Massentierhaltung, Antibiotika, Milch, Tiergesundheit, chronische Krankheiten, Ketose, Hellwig,

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