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    Venen-Check per Ultraschall – Spezialsprechstunde im Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg zum Deutschen Venentag 2016

    Volkskrankheit Venenleiden: In Deutschland sind neun von zehn Erwachsenen davon betroffen. Anlässlich des 14. Deutschen Venentags bietet das Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg deshalb am Montag, 9. Mai 2016 eine Venen-Sprechstunde mit Venen-Check per Ultraschall an. Dr. med. Gerhard Abendschein ist Facharzt für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie. Der Chefarzt der Abteilung „Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie“ des Kreiskrankenhauses steht von 9 bis 11.30 Uhr für Fragen von Betroffenen bereit. Telefonische Anmeldung unter 06581-821310.

    Kennzeichnend für kranke Venen ist ein Schwere-, Spannungs- oder Schwellungsgefühl bis hin zu Schmerzen nach längerem Stehen. In fortgeschrittenem Stadium können Venenerkrankungen auch schmerzhafte Veränderungen der Haut und des Gewebes verursachen, bis hin zu Geschwüren wie dem Ulcus cruris, dem „offenen Bein“.

    „Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten Betroffene bereits bei den ersten Symptomen einen Arzt aufsuchen“, rät Dr. Abendschein. Per Ultraschall misst dieser dann die Venentätigkeit und leitet die entsprechende Therapie ein. Zur Behandlung von Venenerkrankungen stehen eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahren zur Verfügung. Die geeignete Behandlungsmethode oder Operationstechnik muss immer individuell auf jeden Patienten und seinen Befund abgestimmt werden.

    Wie in vielen anderen Bereichen, so spielt auch bei der erfolgreichen Therapie von Venenleiden die Erfahrung des behandelnden Arztes eine große Rolle. Wie eine aktuelle Studie bestätigt, muss beispielsweise bei Krampfaderoperationen, die von Venenspezialisten (Phlebologen) durchgeführt werden, zu einem wesentlich geringeren Prozentsatz mit Neubildungen von Krampfadern gerechnet werden, als wenn ein Nichtspezialist diese Eingriffe durchführt.

    Das Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg GmbH ist das führende Krankenhaus für den Landkreis Saarburg. Als Krankenhaus der Allgemein- und Grundversorgung mit 209 Betten und rund 600 Mitarbeitern verfügt es über die Hauptabteilungen Innere Medizin, Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchiurgie, Unfallchirurgie / Orthopädie, Hand- und Fußchirurgie, Anästhesie / Intensivmedizin, Psychosomatik und eine Psychiatrische Tagesklinik. Neben der Onkologie (Krebsheilkunde) verfügt die Innere Abteilung über die Schwerpunkte Gastroenterologie (Magen-Darmerkrankungen) und Pulmologie (Lungenheilkunde), ferner die Belegabteilungen Urologie, Augenheilkunde, Gynäkologie, HNO und Radiologie. Zu dem Haus gehören eine Ambulanz für Herzschrittmacher, ein Schlaflabor, das KfH Dialyse Zentrum, ein Geburtshaus und der Ärztliche Bereitschaftsdienst. Jährlich werden ca. 8.000 Patienten stationär und 11.000 Patienten ambulant versorgt. Zum Haus gehören ein Seniorenzentrum und das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) in Konz. Darüber hinaus betreibt das Krankenhaus gemeinsam mit dem Klinikum der Barmherzigen Brüder in Trier in Saarburg ein MVZ. www.kreiskrankenhaus-saarburg.de

    Pressekontakt: Detlef Hans Franke, Tel.: 069 / 95 43 16 – 0, Fax: – 25, E-Mail: detlef.franke@fup-kommunikation.de

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