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Warum die Online-Videosprechstunde nicht allein unter Abrechnungs-Gesichtspunkten betrachtet werden darf
Worum es geht
Nachdem alle Regelungen zur Durchführung von Online-Videosprechstunden fixiert sind, nutzen niedergelassene Ärzte dieses Kommunikations-Instrument dennoch nicht intensiver, da sie nach wie vor mit der Honorierung unzufrieden sind. Doch mit dieser Grundhaltung schaden sie sich selbst.
Die Video-Sprechstunde ist eine digitale Innovation
Ein Arzt muss sich in Bezug auf die Etablierung der Videosprechstunde zunächst zwei Fragen stellen
(1) liegt ihm diese Kommunikationsform persönlich und
(2) ist diese Sprechstunden-Form mit seiner Praxis-Strategie kompatibel?
Trifft beides zu, dann ist für ihn als Early Adopter zu berücksichtigen, dass die Videosprechstunde eine digitale Innovation ist, die am Anfang ihrer technischen Entwicklung und ihres Breiteneisatzes steht. In dieser Phase ist eine Kostendeckung / Gewinnerzielung noch nicht vollständig bzw. in größerem Umfang möglich. Es existieren aber Mechanismen, die dazu beitragen, dass die finanzielle Deckung und eine Gewinnerzielung dennoch indirekt und mittelfristig gegeben sind:
Weiterlesen: https://bit.ly/2CJJDo1



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