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Warum ein Teil der Arztpraxen nicht erfolgreich sein kann
Was machen überdurchschnittlich erfolgreiche Arztpraxen anders als weniger erfolgreiche Praxisbetriebe?
Setzen Sie mehr IGeL ein, betreiben Sie mehr Marketing oder legen die den Schwerpunkt auf maximalen Patientendurchsatz statt auf Qualitäts-Medizin? Analysiert man die Unterschiede auf der Grundlage von Praxisanalyse-Ergebnissen, wird schnell deutlich, dass vor allem ein Arbeits-Grundprinzip den Unterschied ausmacht: erfolgreiche Praxisteams optimieren systematisch alle Details ihrer Arbeit. Das Arbeitsgeschehen ist in beiden Praxistypen strukturell in den Grundzügen vergleichbar, allerdings legen Erfolgreiche deutlich mehr Sorgfalt auf Details.
Beispiel „Kommunikation“?
So wenden beispielsweise Medizinische Fachangestellte – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich nur 42,7% der für eine optimale interne und externe Praxiskommunikation (Best Practice-Standard) notwendigen Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen an. Die hieraus resultierende Patientenzufriedenheit erfüllt lediglich 51,3% der Anforderungen und Wünsche. Untersucht man das Kommunikationsverhalten näher, liegt der Unterschied zwischen „guter“ und „durchschnittlicher“ Kommunikation z. B. in einem professionellen Einsatz der Körpersprache.
Beispiel „Körpersprache“ ?
Denn die eine Gruppe der Fachangestellten achtet auf diese Techniken überhaupt nicht, die andere kann nicht nur körpersprachliche Signale der Patienten interpretieren, sondern setzt sie auch selbst zur Unterstützung ihrer Gespräche ein. Dieser Unterschied führt u. a. auch dazu, dass der in Patientenbefragungen ermittelbare Practice Nurse Performance Score (PNPS), die Patienten-Zufriedenheit mit der Betreuung durch Medizinische Fachangestellte in Relation zu den Anforderungen, in Best Practice-ausgerichteten Praxisbetrieben deutlich über 80% liegt.
Quelle: https://ifabsthill.wordpress.com/2015/11/10/warum-ein-teil-der-arztpraxe...



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