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    Zahn-Implantate: vorher testen bringt höheren Erfolg

    Die Praxisklinik für Zahnheilkunde, Ästhetik und Implantologie in Mülheim-Saarn reduziert mit einem ganzheitlichen Konzept Risiken bei der Implantatbehandlung.

    Eine Zahn-Implantation ist mittlerweile fast zu einem Routineeingriff geworden – und sicher
    dazu: Zahn-Implantate gelten seit Jahren als chirurgischer Eingriff mit der höchsten Erfolgsquote. Wer einen beschädigten oder verlorenen Zahn mit einem Zahnimplantat als künstliche Zahnwurzel ersetzen möchte, erhält unsichtbaren Zahnersatz. „Doch auf dem Weg dahin sollte man typische Risiken kennen – und sie ausschalten“, erklärt Zahnarzt Dr. Michael Heller von der Praxisklinik für Zahnmedizin, Ästhetik und Implantologie in Mülheim-Saarn. Der Zahnmediziner ist Master of Science für Implantologie und referiert regelmäßig zu aktuellen Themen der Zahnmedizin.

    In der Mülheimer Praxisklinik setzen die Zahnmediziner deshalb auf ein Sicherheitskonzept von der Beratung bis zur Nachsorge. „Jede Implantatbehandlung erfolgt ganz individuell“, betont Dr. med. dent. Helge Alfers. „Dabei müssen in der Beratung nicht nur die zahnmedizinischen Aspekte, sondern auch das Allgemeinbefinden oder chronische Erkrankungen berücksichtigt werden“, unterstreicht der erfahrene Zahnarzt. In der Mülheimer Praxisklinik werden jährlich etwa 1.000 Implantate erfolgreich gesetzt – viele davon bei sogenannten „Risikopatienten“.

    Gerade Patienten mit Vorerkrankungen profitieren von einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept: „Bestimmte Krankheiten können eine Implantatbehandlung erschweren“, erläutert Drs. Raymond Metz. „Wir stimmen uns dann eng mit den ärztlichen Kollegen ab. Zusätzlich setzen wir als eine der ersten Praxen den aMMP-8-Test ein: Er zeigt uns durch den Entzündungsstoff aMMP-8 frühzeitig Entzündungen des Zahnfleischs.“ Dadurch können Entzündungen rechtzeitig entdeckt und behandelt sowie einer späteren Infektion zuverlässig vorgebeugt werden. Ein Übergreifen auf das Implantat oder gesunde Zähne gefährdet diese in erheblichem Maße. Zusätzlich gehen von dem Entzündungsstoff erhebliche Gefahren für die allgemeine Gesundheit aus. So können die Entzündungsstoffe einen Herzinfarkt oder Hirnschlag auslösen. Bei Diabetikern ist der Blutzuckerspiegel schwer einzustellen, bei Rheumatikern verschlimmern sich die Beschwerden und Schwangeren droht eine Frühgeburt.
    Beim Setzen der Implantate greifen die Implantologen in der Praxisklinik dann auf die neuesten Methoden zurück, die einen schonenden und sicheren Eingriff gewährleisten. Dazu gehört zum Beispiel die dreidimensionale Planung des Eingriffes.

    Zum Sicherheitskonzept gehört in der Praxisklinik auch immer ein individuelles Nachsorgekonzept, um die lange Haltbarkeit der Implantate zu gewährleisten.
    Wer sich über das Thema weiter informieren möchte oder eine zweite Meinung benötigt, ist herzlich eingeladen zur Implantat-Sprechstunde in der Praxisklinik an der Kölner Straße 80-82, jeden Samstag von 9-14 Uhr. Anmeldung unter Tel.: 0208 – 751305. Infos auch im Internet: www.praxisklinik-ruhrgebiet.de

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