Ein intensives Tennis-Match unter Freunden, Claudias Regal zusammenschrauben, die falsche Armhaltung am Schreibtisch – die Epicondylitis, im Volksmund auch Tennis- oder Golferellenbogen genannt, kann unterschiedliche Ursachen haben. Sie kann durch eine zu starke Inanspruchnahme Belastung der Sehnen und Muskeln am Ellenbogen entstehen. Oft sind Handwerker betroffen. Durch wiederholte und einseitige Belastungen können an den Sehnenansätzen kleine Schäden auftreten, die zu einer chronischen Reizung führen. Die Ursprungs-zone des Tennisellenbogens liegt im Bereich der Hand- und Fingermuskulatur sowie an den äußeren Ansätzen des Oberarmknochens. Da die Durchblutung im Ellenbo-genbereich gering ist, können beschädigte Zellen nur langsam abtransportiert werden. Dies kann schmerzhafte Entzündungen hervorrufen, die bis in die Hand ausstrahlen. Die Beweglichkeit des Arms kann stark eingeschränkt sein.
Alternativ zur medikamentösen Therapie bieten sich zur Behandlung des Tennisel-lenbogens die fokussierte Hochenergie-Stoßwellentherapie sowie die radiale Nied-rigenergie-Stoßwellentherapie an. Stoßwellen sind pulsierende Schallwellen, ähnlich den Ultraschallwellen, die mit hoher Frequenz und Energiedichte gezielt auf die betroffenen Regionen gerichtet werden. Beide Behandlungsmethoden werden ambulant durchgeführt.
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