An einer Harninkontinenz leiden deutschlandweit rund 6 Millionen Menschen. Geht man von den Verkaufszahlen für Inkontinenzhilfsmittel aus, so dürfte die Dunkelziffer der häufig tabuisierten Blasenschwäche weitaus höher liegen. Dabei können schonende Therapieformen und innovative Operationsmöglichkeiten Betroffenen zu einer wesentlichen Verbesserung der Lebensqualität verhelfen.
Unter anderem bedingt durch Schwangerschaften sind Frauen häufiger von einer Blasenschwäche betroffen als Männer. Das Marienkrankenhaus Hamburg bietet Patientinnen moderne Behandlungskonzepte, die immer auf die individuellen Bedürfnisse und die jeweilige Form der Harninkontinenz abgestimmt sind.
Fatima S. S. Ahmad, Fachärztin für Urologie und Assistenzärztin der Urologischen Klinik mit Beckenbodenzentrum, informiert am Mittwoch, den 07. September 2011 um 18.00 Uhr über die aktuellen Therapiemöglichkeiten bei weiblicher Harninkontinenz.
Der Info-Abend mit dem Titel „Harninkontinenz bei Frauen – was tun, was hilft aus urologischer Sicht?“ findet statt in den Konferenzräumen des Marienkrankenhauses, Haus 1, Eingang Angerstraße.
Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 040 / 25 46 -12 62 ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.
Links:
[1] http://www.marienkrankenhaus.org