Die Wahl der optimalen Krankenversicherung ist sicherlich kein einfaches Thema. Hier gilt es auf die verschiedensten Bedürfnisse und Ansprüche einzugehen. Zudem stellt sich die grundsätzliche Frage, ob man sich gesetzlich oder privat versichern lassen sollte. Beides hat sicherlich seine Vor- und Nachteile.
Man sollte jedoch bedenken, dass wenn man sich ein mal auf das System der privaten Krankenversicherungen eingelassen hat, es außerordentlich schwer werden kann, wieder in die gesetzliche Versicherung zurück zu wechseln. Von daher sollte man die möglicherweise kurzfristigen finanziellen Vorteile genaue gegen diesen Nachteil abwägen.
In aller Regel ist es dabei jedoch so dass der Privatversicherte oftmals einfach die besseren Leistungen erhält. Dies fängt schon mit der Terminvereinbarung beim Arzt an, wo man als PKV-Patient schnell merkt, dass diese auf wundersame Art und Weise wesentlich schneller vonstatten geht. Weiter geht das Ganze bei den Medikamenten die man verschrieben bekommt. Hier erhält man oft mehr Zuzahlungen oder Zugriff auf eine größere Auswahl an Behandlungsmethoden.
Oftmals ist das Ganze auch noch begleitet von finanziellen Vorteilen. Diese bestehen insbesondere dann, wenn man noch jung und gesund ist, denn bei einer PKV versichert man vorrangig sein eigenes Risiko. Wird man jedoch älter, so steigt das Risiko zu erkranken und damit auch der Beitrag...
Von daher ist eine gute Beratung von Nöten. Möchte man eine fundierte und unabhängige Beratung rund um Versicherungen sowie Finanzen allgemein erhalten, so lohnt es sich, diesbezüglich einfach mal auf www.awd-gruppe.de [1] vorbei zusehen.
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