Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, bezeichnet eine weit verbreitete Volkskrankheit: Allein in Deutschland leiden rund acht Millionen Menschen an einer Osteoporose, darunter viele Migranten. Gerade diese Gruppe nehme jedoch bisher nur sehr selten eine Behandlung in Anspruch, erklärt Prof. Dr. Diethard M. Usinger, Chefarzt der MEDIAN Hohenfeld-Kliniken. Um Barrieren abzubauen, hat er zusammen mit dem Netzwerk Osteoporose e.V. eine mehrsprachige Broschüre herausgegeben. In Deutsch, Polnisch, Russisch und Türkisch erfahren Betroffene, wie Osteoporose frühzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden kann.
„Schätzungen zufolge sind weniger als fünf Prozent der Menschen, die sich in Deutschland in die Osteoporose-Behandlung begeben, Migranten“, berichtet Prof. Dr. Usinger. Diese Zahl sei bei der weiten Verbreitung der Krankheit, gerade bei Älteren, zu gering. „Mit der Broschüre wollen wir helfen, Sprachbarrieren abzubauen und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten vorzustellen.“
Der Facharzt für Orthopädie befasst sich seit vielen Jahren mit der Volkskrankheit Osteoporose und gibt sein Wissen gerne an Selbsthilfegruppen und andere Patientenverbände weiter. Die Klinik für Orthopädie und Osteologie in Bad Camberg ist hessenweit die einzige Rehabilitationsklinik mit dem Zertifikat „Klinisch osteologisches Schwerpunktzentrum DVO“, das vom Dachverband Osteologie vergeben wird.
Der Welt-Osteoporose-Tag findet auf Initiative der WHO jedes Jahr am 20. Oktober statt. Ziel dieses Tages ist es, über die Möglichkeiten der Früherkennung und Therapie von Knochenschwund zu informieren.
Über die MEDIAN Hohenfeld-Kliniken Bad Camberg:
Die Kliniken sind als Rehabilitationskliniken seit über 30 Jahren auf die Behandlung von Krankheiten aus den Bereichen Orthopädie und Psychosomatik spezialisiert. Das ganzheitliche Behandlungskonzept der MEDIAN Hohenfeld-Kliniken Bad Camberg basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Medizin und garantiert eine optimale Behandlung der Patienten.
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