Praxisinhaber suchen den Vergleich mit anderen Praxen. Berater können hier nur Orientierungshilfen bieten, ein Fachgruppen- und Best Practice-Vergleich liefert hingegen repräsentative und objektive Maßstäbe.
„…und wie machen andere das…?“
Eine der häufigsten Fragen, die niedergelassene Ärzte anlässlich von Praxisberatungen stellen, bezieht sich auf den Vergleich der eigenen Praxiskonzepte und Arbeitsroutinen mit denen anderer Betriebe. Die meisten Berater können aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen zu Einzelaspekten Auskunft geben und so eine allgemeine Orientierung vermitteln.
Informationen aus der Community
Das Konzept des TeleConsulting-Systems „Valetudo Check-up© Praxismanagement“ geht – ganz ohne Berater – einen anderen Weg: alle mit diesem Praxisanalyse-Tool erhobenen Praxisführungs-Details werden, bei entsprechender Autorisierung, standardisiert und anonymisiert erhoben. Auf diese Weise entstand ein Pool (Valetudo-Community) aus inzwischen mehr als 10.000 Praxisbeschreibungen, von der Planung über das Patientenmanagement, die Organisation, Führung, Marketing und Selbstmanagement bis hin zur Abrechnung.
Doppelt vergleicht besser
Dieser kontinuierlich wachsende Bestand ermöglicht Praxisinhabern eine Gegenüberstellung der eigenen Praxisbedingungen mit den repräsentativen Gegebenheiten der jeweils relevanten Fachgruppe. Hinzu kommt als zweiter Maßstab der Best Practice-Standard, d. h. die Beschreibung aller Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb gewährleisten. Beide Vergleiche garantieren im Zusammenspiel eine objektive und valide Bestimmung der eigenen Praxismanagement-Position. Wie effektiv das doppelte Benchmarking funktioniert, zeigt eine Zahl: im Durchschnitt lassen sich mit seiner Hilfe je Praxis 38 Optimierungsansätze identifizieren.
Weiterführende Informationen und Hilfestellungen zum Thema: http://bit.ly/1pdfr8r [1]
Links:
[1] http://bit.ly/1pdfr8r