Quelle: http://ow.ly/z1AU30dgokH [1]
Eine aktuelle Exploration zeigt die unterschiedlichen Einstellungen niedergelassener Ärzte und ihrer Medizinischen Fachangestellten zur Digitalisierung.
Zurückhaltung der Mediziner
Auch wenn sich in Strategie-Papieren und Pressemitteilungen ärztlicher Interessensverbände eine zunehmende Öffnung gegenüber der Digitalisierung feststellen lässt, ist die Einstellung der Praxisinhaber zu diesem Thema nach wie vor skeptisch bis ablehnend.
Eine Exploration zum Thema
Eine im Rahmen der Valetudo Check-up©-Untersuchungen durchgeführte Begleitbefragung beschäftigte sich für die Praxisinhaber-Zielgruppe der „Digitalisierungs-Gegner“ mit der Einschätzung von Medizinischen Fachangestellten, wie sich diese Einstellung auf den zukünftigen Praxiserfolg auswirken könnte.
Das Ergebnis
Die Befragung zeigt,
– dass die „Digital-Abstinenz“ der Chefs keinen Einfluß auf die Erfolgsentwicklung haben werden, meinten 25 der 120 Befragten (21%),
– einen positiven Einfluß sahen 14 MFA (12%), in der Hauptsache Praxisbetriebe, die vor allem ältere Patienten betreuen
– alle übrigen Praxis-Mitarbeiterinnen (81, 67%) gingen von einem negativen Einfluß aus.
Das Resultat knüpft an die bislang zu dieser Thematik durchgeführten Untersuchungen und Resultaten an, die ein konträres Meinungsbild von Ärzten und Medizinischen Fachangestellte zur Digitalisierung verdeutlichen.
Links:
[1] http://ow.ly/z1AU30dgokH