Niedergelassene Ärzte beklagen immer wieder die zeitlichen Engpässe in ihrem Arbeitsalltag. Für die meisten sind sie jedoch häufig selbst verantwortlich. Dabei lassen sich mit wenigen Best Practices spürbare Freiräume schaffen.
Ärzte sehe sich als Zeit-Opfer
Anlässlich von Praxisanalysen oder Interviews findet sich kaum ein Arzt, der nicht im Laufe der Gespräche über Zeitmangel klagt. Nach den vermuteten Ursachen befragt verweisen die Mediziner auf die Zunahme administrativer Tätigkeiten, anspruchsvolle und / oder undisziplinierte Patienten oder auf ihr Personal, das die Organisation nicht im Griff hat. Allen gemeinsam ist, dass sie sich dieser Situation mehr oder weniger ausgeliefert fühlen und in dem ihnen vorgegebenen Rahmen agieren.
Einmal und nie wieder
Die Praxisinhaber bedenken hierbei jedoch nicht die Tatsache, dass sie – anders als Angestellte – in ihrer Rolle als Unternehmer den ihnen zur Verfügung stehenden Zeitrahmen und dessen Nutzung weitgehend selbst steuern können. Das haben sie in der Vergangenheit auch zumindest einem getan, indem Entscheidungen zu Sprechzeiten, Bestellsystem, Leistungsangebot, Personal, Räumen und Geräten sowie zur Art der Zusammenarbeit getroffen wurden, aus denen eine gesamtzeitliche Disposition seines Arbeitsalltags entstanden ist. In der Folgezeit haben sie jedoch vergessen, die Funktionalität ihrer Initial- Settings regelmäßig zu überprüfen.
Zeitmangel entsteht aus Fehlentscheidungen
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