Worum es geht
Niedergelassene Ärzte agieren nicht nur als medizinische Experten, sondern auch als Unternehmer, die sich u. a. mit der Personalführung in allen ihren Facetten beschäftigen müssen. Eine aktuelle Exploration geht hierzu – über alle Fachrichtungen und Praxisgrößen – derzeit der Frage nach, wie Medizinische Fachangestellte ihre Chefs in diesem Tätigkeitsbereich bewerten. Einer der Analyse-Aspekte bezieht sich hierbei auf die Bestimmung der Empfehlungs-Bereitschaft der Mitarbeiterinnen für die Praxisinhaber als Arbeitgeber.
Erstes Zwischenergebnis: Ein niedriger NPS
Nach Durchführung des ersten Viertels der insgesamt vorgesehenen achthundert Befragungen zeichnet sich bereits ein klares Bild ab: die mit Hilfe des Net Promoter Scores (NPS) bestimmte Empfehlungs-Bereitschaft liegt bei lediglich 14,7%, ein positiver, aber geringer Wert. Die qualitativen Auskünfte der befragten MFA erklären seine niedrige Ausprägung: empfindet der Großteil der Mitarbeiterinnen die tägliche Arbeit mit den Patienten als eine erfüllende und durch vielfältiges Feedback motivierende Tätigkeit, bilden die Arbeitsbedingungen häufig einen Gegenpol.
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