Worum es geht
Besonders Facharzt-Gruppen, die mit einer geringen Anzahl an verfügbaren Praxen ein großes Zuweiser- und Patientenklientel abdecken, benötigen ein sehr gut funktionierendes Praxismanagement, um Versorgungs-, Kooperations- und Arbeitsqualität sowie Praxisergebnis in eine positive Balance zu bringen.
Beispiel Pneumologen
Doch das ist – wie die Ergebnisse der Valetudo Praxismanagement-Forschung zeigen – leider nur selten der Fall. In pneumologisch ausgerichteten Arztpraxen werden z. B. im Durchschnitt nur 58,7% der für eine nachhaltig funktionierende Praxisführung notwendigen Best Practice-Instrumente, Regelungen und Verhaltensweisen eingesetzt. Der hierdurch erzielte PCQS (Patient Care Quality Score) beträgt 62,3% (Maximum: 100%). Ursachen hierfür sind u. a.
– eine nur unterproportional ausgebildete Team-Zusammenarbeit mit zu geringer Informations- und Kommunikations-Dichte
– ungeeignete organisatorischen Maßnahmen, um dem hohen Patientenaufkommen zu begegnen oder
– fehlende diagnostische und therapeutische Koordination mit den zuweisenden Ärzten.
Das Problem ist die Fehleranalyse, nicht ihre Beseitigung
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