Worum es geht
Das Speech-To-Text-Verfahren ist in der amerikanischen Gesundheitsversorgung bereits fest etabliert, in Deutschland aber bislang nur in geringen Umfang verbreitet. Besonders niedergelassene Ärzte können sich für diese digitale Option trotz der vielfältigen Vorteile nur schwer erwärmen.
Angst vor der Aufgabe von Routinen
Die Idee ist – wie die Ergebnisse von Gruppendiskussionen und Interviews zeigen – für viele Ärzte durchaus reizvoll, den Schritt zur Einführung behindert jedoch nach Angaben der Befragten vor allem die Befürchtung, etablierte und vor allem bewährte Routinen aufzugeben und gegen eine Arbeitsweise einzutauschen, deren Auswirkungen auf die eigene Belastung und die Funktionsfähigkeit der Abläufe nicht einschätzbar sind. Im Detail geht es dabei vor allem um zwei Aspekte:
Keine Ressourcen für Marktforschung
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