Worum es geht
Im Rahmen der strategischen Entwicklung von Arztpraxen besitzen die Ergebnisse von Patientenbefragungen eine zentrale Bedeutung. Diese werden zukünftig in Anbetracht der sich verändernden Patientenanforderungen und auch unter Berücksichtigung der zusätzlichen Betreuungs- und Versorgungsmöglichkeiten, die die Digitalisierung schaffen wird, noch wichtiger. Doch die meisten der gegenwärtig in Arztpraxen durchgeführten Analysen liefern falsche Resultate und haben damit keinen Zukunftsbestand. Der Ansatz eines systematischen Praxis-Assessments hilft, dieses Problem zu umgehen.
Einfach, aber als alleiniger Maßstab irreführend
Der größte Teil der in Praxisbetrieben durchgeführten Befragungen basieren auf der Schulnoten-Skalierung. Ihr Vorteil ist die hohe Bekanntheit und Akzeptanz unter den Patienten sowie die einfache und schnelle Auswertbarkeit. Dem stehen aber eine nur gering differenzierende Aussagekraft und vor allem die mangelnde Eignung zu einer adäquaten Abbildung der Zufriedenheits-Realität gegenüber.
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