Worum es geht
Auf die digitale Transformation der Arbeit in ihren Betrieben angesprochen verweisen niedergelassene Ärzte häufig auf einen Zeitmangel und begründen hiermit ihr Unvermögen, sich mit dem Thema konkret beschäftigen zu können. Aber trifft das wirklich zu?
Die Zeit war schon immer ein knappes Gut
Für diejenigen, die die Diskussionen um Veränderungen im Gesundheitswesen und speziell im ambulanten Sektor verfolgen, ist das Argument nicht unbekannt. Ob es um die Einführung des Qualitätsmanagements oder des Medikationsplans ging, ob Adhärenz oder professionelle Mitarbeiterführung das Thema waren, stets wurde knappe Zeit als Hinderungsgrund angeführt.
Zeitmangel ist Teil des Arbeitsalltages
Und tatsächlich verspüren Ärzte und Medizinische Fachangestellte täglich einen eklatanten Zeitmangel mit allen seinen negativen Folgen. Das Argument hätte damit also durchaus seine Berechtigung. Als Ursache werden vor allem zu viele Patienten und die Bürokratie angeführt. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem, denn der Grund liegt nicht in Außen-Einflüssen, sondern in den internen Fehljustierungen des Praxismanagements.
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