Worum es geht
Eines der betriebswirtschaftlichen Grundprinzipien, das zu sicherer Zielerreichung und überdurchschnittlich guten Arbeitsergebnissen führt – nicht nur in Unternehmen, sondern auch in Institutionen, Verbänden oder Vereinen – ist eine exzellent funktionierende Teamarbeit. Sie gewährleistet – unabhängig davon, ob es sich um Projektgruppen, Abteilungen oder Business Units handelt – die Aktivierung der maximal möglichen Synergie aller am jeweiligen Arbeitsprozess Beteiligten. Dieser Teamwork Excellence-Zustand entsteht nicht automatisch, sondern ist das Resultat einer Reihe von Bestimmungsfaktoren, die zusammen den Best Practice-Standard der Teamarbeit bilden. Doch dessen Beachtung wird in vielen Unternehmen vernachlässigt.
Geringere Beachtung der Teamwork-Qualität
Die Ursache hierfür ist die stark in den Vordergrund gerückte Nachfrager-Orientierung. Sie findet zwar ihre Entsprechung in angepassten Organisations-Strukturen, die hier praktizierte Teamwork-Qualität wird jedoch kaum systematisch untersucht und entwickelt. Auch Mitarbeiterbefragungen, die ja ohnehin eher selten stattfinden, können diese Lücke nicht schließen, da sie meist andere Erkenntnis-Ziele verfolgen. Als Kriterien für die Leistungsfähigkeit der Zusammenarbeit von Teams wird i. d. R. das Ausmaß der Zielerreichung genutzt. Dieser Parameter gibt jedoch keine Auskunft über die Teamwork-Leistungsfähigkeit, da er nicht indiziert, ob
– die Zusammenarbeit durch eine Aktivierung bislang ungenutzter Leistungspotenziale vielleicht optimiert werden kann und / oder ob
– Risikofaktoren bestehen, die gegenwärtig noch keine Wirkung zeigen, mittelfristig aber das Leistungsniveau schwächen können.
Zu Teamwork-Excellence durch doppeltes Benchmarking
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[1] http://ow.ly/NVZd30ib4Fy