Worum es geht
Digitale Lösungen können ohne eine funktionierende Praxisorganisation weder sachgerecht integriert noch nutzbringend eingesetzt werden. Derzeit sind damit die Ausgangsvoraussetzungen in Arztpraxen sehr schlecht, aber es gibt einfache Lösungsmöglichkeiten.
Durch den Substitution-Gedanken fehlgeleitet
Eine der Fehleinschätzungen von Ärzten und medizinischen Fachangestellten im Hinblick auf Transformation besteht darin, dass sie davon ausgehen, dass es durch Automatisierungs-Vorgänge zu einer Arbeitsentlastung kommen wird. Ursächlich hierfür ist die Annahme, dass Digital-Lösungen bisherige Arbeiten ersetzen. Das wird in Teilbereichen zutreffen, doch ebenso kommen neue Tätigkeiten hinzu. Wie die Bilanz für den einzelnen Praxisbetrieb aussehen wird, hängt von der jeweils gewählten Digitalisierungs-Strategie ab, denn „die Digitalisierung“ wird es nicht geben, sie ist – abgesehen von allgemeinen Anforderungen – eine individuelle unternehmerische Entscheidung. In der Gesamtbetrachtung ist jedoch davon auszugehen, dass das Arbeitsaufkommen sich zumindest nicht reduzieren wird.
Beispiel Datenmanagement - Weiterlesen: http://ow.ly/ZzCO30jnTjR [1]
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