Worum es geht
Praxisinhaber sehen bei funktionierendem Praxisbetrieb kaum Anlass, die Leistungen ihrer Mitarbeiter zu würdigen. Doch das hieraus resultierende Anerkennungs-Vakuum wirkt sich äußerst negativ auf die Praxis-Performance aus.
Praxis-Chefs melden sich nur bei Fehlern
Unter den drei häufigsten Kritikpunkte, die Medizinische Fachangestellte zum Führungsverhalten ihrer Chefs äußern, zählt die fehlende oder zu geringe Würdigung und Anerkennung ihrer Leistungen. „Wenn was schief läuft, wird das sofort thematisiert, aber mal zu sagen, dass wir gut arbeiten, scheint nicht möglich zu sein.“
Fehlendes Führungs-Know-how
Mangelnde Wertschätzung ist – leider – ein weit verbreitetes Phänomen in Arztpraxen (und nicht nur dort). Praxisinhaber erachten ein reibungslos funktionierendes Arbeitsgeschehen als Normalität, die keiner Erwähnung bedarf, denn sie ist der von ihnen geforderte Standard. Kombiniert mit einem nur gering ausgeprägten Führungswissen und der Überzeugung, dass die Wertschätzung mit dem Gehalt vermittelt wird, entsteht so ein für viele Mitarbeiterinnen demotivierendes Arbeitsklima.
Selbsterkenntnis als Ausgangspunkt
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