Worum es geht
Praxis-Softwaresysteme werden immer leistungsfähiger und flexibler. Doch das eigentlich Ziel, die Bereitstellung von Patient Relationship Management-Systemen (PRM), ist noch nicht erreicht.
Flexibilität und Individualität
Praxisverwaltungssystem-System, Praxis-Software, Praxis-EDV: die Bezeichnung für Programme, die die Praxis-Prozesse unterstützen und die Kommunikation mit den Kooperations-Partnern erleichtern, sind äußerst vielfältig. Programmiertechnisch auf dem neuesten Stand bieten sie eine Cloud-Anbindung ebenso wie die Option der Nutzung mobiler Endgeräte. Ebenso können nun die Benutzer-Oberflächen und der Funktionsumfang individualisiert werden.
Auf dem Weg zum Ziel
Doch der entscheidende Entwicklungs-Schritt steht noch aus: die Wandlung der Praxissoftware in Patient-Relationship-Management-Systeme (PRM). Geht es heute primär um eine Arbeitserleichterung durch die Automatisierung von Standard-Vorgängen des Tagesgeschäfts, verfolgen PRM-Systeme das Ziel, den gesamten Praxisbetrieb aktiv zu steuern und zusätzlich die medizinische Patientenversorgung zu unterstützen.
Drei Aktionsbereiche
PRM-Systeme zeichnen sich vor allem durch drei Merkmale aus:
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