Worum es geht
Längere und zusätzliche offene Sprechstunden sollen die Termin-Problematik des ambulanten Bereichs beseitigen. Warum das nicht funktionieren kann, aber ein anderer Weg existiert, zeigt ein Beispiel.
Ein Fall aus der Praxis
In der letzten Woche erhielt ich die Analyse-Unterlagen eines Internisten, dessen Praxis-Situation genau in die aktuelle Diskussion zu Terminvergaben und Zusatz-Sprechstunden passt: seine medizinische Versorgung war aus Patientensicht vorbildlich, organisatorisch hagelte es jedoch herbe Kritik, da die Wartezeiten in der Praxis, die Terminvergabe und die telefonische Erreichbarkeit desaströs waren. Die Gründe waren schnell ausgemacht: der Arzt erschien täglich zu spät in der Praxis, die Behandlungszeiten stimmten nicht mit den Planzeiten überein, unangemeldete Patienten wurden eingeschoben, das Telefon-Management war ebenso unzureichend geregelt wie die Aufgabenverteilung der Medizinischen Fachangestellten.
Warum längere und offene Sprechstunden keine Terminprobleme lösen
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