Worum es geht
Das Leistungspotenzial von Arztnetzen wird maßgeblich durch die Praxismanagement-Qualität der Mitglieder bestimmt. Hier besteht jedoch noch deutlicher Nachholbedarf.
Die Netz-Performance hängt vom Leistungspotenzial der Mitglieder ab
Praxis-Netze verfolgen im Hinblick auf die Gesundheitsversorgung der Patienten ihrer Mitglieder das Ziel, eine möglichst hohe medizinische Qualität durch eine optimierte Betreuung, Kooperation und Kommunikation zu gewährleisten. Aber nicht die Tatsache allein, Mitglied eines Netzes zu sein, trägt zu einer insgesamt qualitativ hochwertigen Patientenversorgung bei, sondern vor allem die in den einzelnen Betrieben eingesetzten Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen der Praxisführung. Sie bestimmen darüber hinaus auf Praxis-Einzelebene die Ausprägung von Arbeitsmotivation, Produktivität und wirtschaftlichem Erfolg.
Patienten profitieren von gutem Management
Das bedeutet, dass der konkrete Nutzen eines Arztnetzes für die Patienten nicht allein durch das Engagement der Mitglieder für die gemeinsame Vision und die Ziele entsteht, sondern vor allem durch die Fähigkeit der beteiligten Praxisbetriebe, diese auch im Alltag umzusetzen. Die Praxismanagement-Qualität, gemessen an der Umsetzungsquote des zugehörigen Best Practice-Standards, ist damit die entscheidende Größe, den Transfer der Netz-Idee zum Patienten sicherzustellen.
Typologie von Netz-Praxen unter Praxismanagement-Aspekten - Weiterlesen: https://bit.ly/2PIZMLW [1]
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