Worum es geht
Wesentliche Einsatzbarrieren digitaler Lösungen in Arztpraxen sind die vielfach unzureichende Praxisführungs-Qualität sowie das fehlende Bewusstsein vieler Teams, dass zur Nutzung der Vorteile neue Arbeitsrealitäten entwickelt werden müssen.
Vorteile durch digitale Angebote
Die Digitalisierungs-Entwicklung von Arztpraxen steht vor einer schwierigen Aufgabe: einerseits profitieren Ärzte und Medizinische Fachangestellte mit ihrem Praxismanagement von den neuen Möglichkeiten, u. a. durch einen Zuwachs bei der medizinischen Versorgungsqualität, der Produktivität sowie bei der Verstärkung der Patientenorientierung, von Image- und Marketing-Aspekten einmal ganz abgesehen.
Unzureichende Ausgangsvoraussetzungen in den Praxen
Andererseits ist die Beschaffenheit der derzeitig in Arztpraxen eingesetzten Regelungen, Instrumente und Verfahrensweisen so unzureichend ausgeprägt, dass sie in vielen Praxen eine Integration digitaler Lösungen deutlich erschwert ist. Die Initial-Situation ist dabei so geartet, dass in deutschen Praxisbetrieben derzeit – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich nur 53% der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Vorkehrungen eingesetzt werden.
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