Worum es geht
Digitale Lösungen können ihre qualitätsunterstützenden und -fördernden Effekte im Gesundheitswesen nur entfalten, wenn die entsprechenden Anwendungsvoraussetzungen existieren. Hier besteht jedoch noch deutlicher Nachholbedarf.
Verbessern digitale Lösungen das Gesundheitswesen?
Verfolgt man die Berichterstattung und Veranstaltungen zum Thema „Digitalisierung des Gesundheitswesens“, manifestieren sich die verschiedenen Aussagen und Prognosen zu dem stets wiederholten Statement, dass die Einführung digitaler Konzepte, Lösungen und Instrumente dazu führen wird, Prävention, Diagnostik und Therapien sowie die übrigen Bereiche der Patientenversorgung deutlich zu verbessern. Begründet wird die Perspektiv-Aussage durch die Nutzen-Beschreibungen der vielfältigen Ansätze.
Die Digital-Technik ist nur so gut wie ihre Anwender
Doch das stimmt so nicht, denn was die Digitaltechnik tatsächlich bewirkt, entscheiden die Akteure innerhalb ihrer Handlungsbereiche und Rahmenbedingungen. Wie weit hier Proklamation und Wirklichkeit voneinander entfernt sind, lässt sich am Beispiel des elektronischen Arztbriefes beschreiben...weiterlesen : https://bit.ly/2qRvY5m [1]
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