Worum es geht
Die Beschäftigung mit der Digitalisierung von Arztpraxen ist durch technische und Anwendungs-Voraussetzungen-Aspekte dominiert. Zu wenig beachtet wird bislang der Image-Aspekt, der Praxisinhabern bereits heute Vorteile bietet.
Das Image ist kein Thema für Ärzte
Die Zahl der niedergelassenen Ärzte, die sich aktiv und professionell um das Image ihrer Praxis kümmern, ist bislang sehr gering. Ein Grund hierfür ist das Image des Begriffs „Image“: zu abstrakt, nicht beeinflussbar und eigentlich ohne wirkliche Relevanz für den Praxisalltag. Hinzu kommt, dass kaum Wissen über den Aufbau und die Steuerung von Images besteht und – da man sich bei einer intensiveren Beschäftigung mit dem Thema auf die Hilfe von Dienstleistern angewiesen fühlt – das Kostenargument hindernd wirkt.
Drei Aspekte werden nicht oder nur zu wenig beachtet - Weiterlesen: https://bit.ly/2BhlYZh [1]
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