Worum es geht
Die digitale Transformation der Praxisarbeit muss an den gegenwärtigen Gegebenheiten in den Arztpraxen ansetzen. Am Beispiel der E-Mail-Kommunikation ist erkennbar, wie wenig professionell die Ausgangsvoraussetzungen sind.
Ein notwendiges Übel
Auf immer mehr Praxis-Homepages bieten niedergelassene Ärzte Interessenten und Patienten aktiv die Möglichkeit der E-Mail-Kommunikation an, ein erster Schritt in Richtung des digitalisierten Praxismanagements. Doch die Motivation hierzu ist weniger intrinsisch und Innovations-basiert, sondern entspringt externen Anforderungen, denn entweder haben Patienten diese Option verstärkt gefordert, z. B. im Rahmen von Befragungen, oder Konkurrenzpraxen bieten einen derartigen Service bereits an. Aspekte wie Arbeitserleichterung, Nutzung für ergänzende Servicemaßnahmen (Recall, Newsletter) oder Marketing und Image sind jedoch kaum Anlass für die Implementierung.
Die zwei Defizite der derzeitige Umsetzung...weiterlesen : https://bit.ly/2Q2YQXg [1]
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