Worum es geht
Auf einen Blick alles Wesentliche erfaßbar machen: dieses Prinzip ist nicht nur für Werbeagenturen, Außendienstmitarbeiter und Manager ein Leitmotiv, sondern kann auch von Ärzten zur Steuerung ihres Praxismanagements genutzt werden. Ein einfaches Verfahren hilft hierbei.
Komplexes kondensiert dargestellt
Im Hinblick auf das Praxismanagement galt die Umsetzung dieses Ansatzes lange Zeit als kaum möglich, da bei der Praxisführung zu viele Einflussfaktoren und Interdependenzen zu berücksichtigen sind und vor allem verläßliche Bewertungskriterien fehlten. Mit Einführung des Benchmarking-Verfahrens in die Praxisanalyse änderte sich diese Situation, repräsentative und objektive Best Practice- und Fachgruppen-Standards haben die Möglichkeiten der Qualitätsbeurteilung und Stärken-Schwächen-Analyse grundlegend verändert.
Benchmarking-Maßstäbe ermöglichen kondensierte Kommunikation
Diese Messgrößen ermöglichen auch eine kondensierte Darstellung der Praxismanagement-Aktions- und Reaktions-Parameter auf einen Blick, in einem Dashboard zusammengefasst. Durch die Anwendung eines durch die Ergebnisse von Benchmarking-Praxisanalysen validierten Ampel-Systems sind die Stärken, Schwächen, Bedrohungen und Chancen eines Praxisbetriebs direkt ablesbar. Durch Rückgriff auf die zugrunde liegenden Praxisangaben zu der Art und Intensität den eingesetzten Instrumenten, Regelungen und Verfahrensweisen des Praxismanagements können konkrete Förderungen von Stärken und Beseitigung von Defiziten initiiert werden.
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