Worum es geht
Das Verhalten von Patienten, die sich auf medizinische Informationen aus Internetquellen berufen, wird von Haus- und Fachärzten oft in die Kategorien „Cyberchondrie“ und „Morbus Google“ eingeordnet. Doch durch diese Betrachtung übersehen Mediziner einen entscheidendes Ansatzpunkt für ihre Therapie-Erfolge.
Patienten möchten mit Ärzten über Internet-Inhalte sprechen
Eine wachsende Anzahl von Patienten möchte mit ihren Behandlern über gesundheitsbezogene Internet-Inhalte sprechen, die wenigsten sind dabei Hypochonder. Das lehnen die meisten Haus- und Fachärzte jedoch nach wie vor ab. Der Ansatz, darauf einzugehen, um den Patienten zu zeigen, dass ihnen das Engagement wichtig ist und um ihnen gleichzeitig eine eindeutige Orientierung zu geben, besitzt kaum Attraktivität.
Mediziner reagieren vor allem aus drei Gründen so ablehnend: sie
• betrachten es nicht als ihre Aufgabe, Fehlinformationen aus dem Netz oder anderen Quellen zu korrigieren...weiterlesen: https://bit.ly/2TZHoEg [1]
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